Infotage Energie Aalen mit Vortrag von StegWinSon – 30.01.15 bis 01.02.15

Aalen-Energie-Infotage-20152
Die jährliche Infoveranstaltung zu erneuerbare Energien und Energieeinsparung: Dieses Mal in der neuen Aula der Hochschule Aalen (Beethovenstraße 1).

Vom 30. Januar bis 1. Februar 2015 finden die 14. Infotage Energie statt. In dieser Zeit steht die neue Aula der Hochschule Aalen im Zeichen von Energieeinsparung und erneuerbaren Energien. Die Veranstaltung informiert zum gesamten Themenspektrum der Energieeinsparmöglichkeiten und Nutzung regenerativer Energieträger. Zu diesen Themen wird es neben der Ausstellung auch eine Reihe von interessanten Vorträgen geben. Veranstalter der Infotage ist der Energietisch der Aalener Lokalen Agenda 21, die Stadt Aalen und die Hochschule Aalen.

Vortragsprogramm 14. Infotage Energie

Samstag 31.01.2015 und Sonntag 01.02.2015:

  • 10.30 Astrid Kloos – Förderprogramme und Energieberatung im Ostalbkreis
  • 11.00 (SA) Martin Böhm- Ökologische und nachhaltige Möglichkeiten zur Außenwanddämmung
  • 11.00 (SO) Matthias Schulze – Wirtschaftlich dämmen mit Einblasdämmstoffen
  • 11.30 Bernd Masur – Unabhängiger mit Solarwärme und Solarstrom – die besten Tipps für niedrigere Energiekosten
  • 12.00 Karl-Heinz Gsell – Bauen mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen
  • 12.30 (SA) Heinrich Kruppa – Einspar-Ergebnisse aus der Praxis eines mit begrenzten Mitteln schrittweise modernisierten Wohnhauses
  • 12.30 (SO) Christine Ley – EnEV – Passiv – PlusEnergiegebäude. Welcher Standard? Welche Kosten?
  • 13.00 Lothar Schiele – Ein Haus mit Zukunft – individuell, komfortabel, flexibel
  • 13.30 Klaus-Dieter Hirsch – Energiewende – mitten drin statt nur dabei!
  • 14.00 Thomas Stegmaier – Wand-PV-Systeme
  • 14.30 Thomas Maucher – Energieeffiziente Massivbauweise

Besuchen Sie uns auf dem Kalten Markt 11-14.01.2015

Ellwangen-Kalter-Markt-2015
Vom 11. bis 14. Januar 2015 findet in Ellwangen wieder die Verkaufs- und Informationsausstellung statt.
Seinen Ursprüngen treu ist der Kalte Markt auch heute noch ein Treffpunkt für Pferdehändler und für alle, die der Faszination dieser edlen Tiere erlegen sind. Aus diesem Grund findet am Montag, den 13. Januar 2015 auch die beliebte Pferdeprämierung und der Umzug statt, der Groß und Klein begeistert.
Seit 2000 wird zum traditionellen Programm beim Kalten Markt zusätzlich in drei Hallen die Ausstellung „Haus, Garten, Landwirtschaft“ und die Ellwanger Technikmesse organisiert. Seit letztem Jahr präsentiert darüber hinaus eine vierte „Grüne Halle“ die gesunde Seite der Stadt. Ausgewogene Ernährung und Lebensweise, Produkte aus der Region für die Region sowie das Thema „Nachhaltigkeit“ sind dabei Schwerpunktthemen.

Der Kalte Markt in Ellwangen ist ein besuchenswertes Ausflugsziel, das für die ganze Familie etwas zu bieten hat!

EEG-Umlage mit Bagatellgrenze für Eigenversorger

Keine Ökostromumlage für PV-Kleinanlagen im Eigenverbrauch

Einfamilienhäuser mit PV-Anlagen fallen meist unter die Bagatellgrenze von maximal zehn Kilowatt Leistung.

Ab dem 01. August 2014 ist die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft.

Neu: EEG-Umlage auf Eigenverbrauch von Ökostrom jedoch mit Bagatellgrenze für Eigenversorger

Der Eigenverbrauch von Solarstrom aus neuen Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von maximal zehn Kilowatt bzw. zehn Megawattstunden Erzeugung ist von der EEG-Umlage ausgenommen. Einfamilienhäuser mit Solarstomanlagen (PV-Anlagen) fallen in aller Regel unter diese Bagatellgrenze.

Keine Änderungen für Sonnenheizungen

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung fallen nicht unter das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Sie sind von den aufgeführten Änderungen nicht betroffen und müssen auch zukünftig keine Ökostrom-Umlage entrichten.

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Mehr Infos über Dünnschichtmodule
> PV-Kleinfläche
> PV-Großfläche

Flyer Download:
Plug&Play Photovoltaik Dünnschicht Module – zum Download
PV-Fassade / Photovoltaik Großflächen – zum Download

Bürger gegen Sonnensteuer

Eine repräsentative Umfrage von TSN Emnid kommt zu dem Ergebnis, dass sich drei von vier deutschen Bürgern gegen die geplante Abgabe auf selbst verbrauchten Solarstrom aussprechen. Auch viele Verbände und mittlerweile 29 Landesminister fordern den Schutz solarer Selbst- und Mieterversorgung.

73 Prozent der Bürger in Deutschland lehnen die Pläne der Bundesregierung ab, die eine finanzielle Belastung von selbst erzeugtem und direkt vor Ort verbrauchtem Solarstrom mit der EEG-Umlage vorsehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von TNS Emnid, die heute vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in Berlin vorgestellt wurde.

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar meint, es sei „höchste Zeit, dass die absurde Ökostrom-Gebühr gestoppt wird.“ Um ein Scheitern der Energiewende zu verhindern, müsse sie schnell wieder aus dem Gesetzesentwurf gestrichen werden. Der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien werde sonst zum Erliegen kommen und das Bürgerengagement für die Energiewende versiegen.

Auch in der Politik formiert sich inzwischen breiter Widerstand gegen die Pläne der Bundesregierung, heißt es von Seiten des BSW-Solar. „Zuletzt sprachen sich 29 Landesminister in den Ausschüssen für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft im Bundesrat mehrheitlich für eine Nachbesserung des Gesetzesentwurfs aus. Am Montag appellierte ein Bündnis aus 14 Verbänden an die Politik, selbst genutzten oder für die lokale Direktversorgung von Mietern erzeugten Ökostrom ab August finanziell nicht zu belasten.“ Zu den Verbänden gehörten unter anderem der Verbraucherzentrale Bundesverband, der Deutsche Mieterbund und der Deutsche Bauernverband.

Der Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert, dass Ökostrom nun künstlich verteuert werden soll und ausgerechnet Kohlestrom für industrielle Anwendungen gleichzeitig großzügig von den Energiewende-Kosten befreit wird.

Nach Berechnungen des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) kosten die Industrieprivilegien jeden Haushalt rund 17 Euro pro Jahr. Die Umlage auf eigenverbrauchten Solarstrom könne die Allgemeinheit in den nächsten Jahren aber bestenfalls  um 55 Cent pro Haushalt und Jahr entlasten.

Auch die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die aktuellen Gesetzesänderungen nehmen nach Aussage des BSW-Solar zu. Notfalls würden Verbraucherschützer und Solarwirtschaft die geplante EEG-Umlage auf selbst genutzten Ökostrom vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu Fall bringen.

Solarthermie – Interesse steigt

Das Interesse von Endkunden an Solarthermie ist nach Zahlen der DAA Deutschen Auftragsagentur GmbH seit Jahresbeginn deutlich angestiegen, stärker sogar als an Photovoltaik. Die DAA betreibt Online-Portale die Kundenanfragen an Handwerker vermitteln. Aus der Anzahl der Anfragen wird dann der sogenannte SolarContact- Index erstellt, der das aktuelle Marktgeschehen abbildet.

Das Interesse an Solarthermie steigt, das Interesse an Photovoltaik sinkt.

Das Interesse an Solarthermie steigt, das Interesse an Photovoltaik sinkt. (Grafik: DAA)

Während sich das Interesse an beiden Gewerken im vergangenen Jahr nahezu identisch verlaufen war, deutet sich seit Januar 2014 ein Trend hin zur Wärme ab. So starteten beide Branchen mit einem Wert von 130 ins neue Jahr. Während der Index für die Photovoltaik im April auf 90 Punkte gefallen ist, steht das Interesse an der Solarthermie mit 109 Punkten deutlich besser da.

Ein Wert von über 100 bedeutet, dass es im jeweiligen Monat mehr Kundenanfragen gegeben hat, als im Durchschnitt der letzten 12 Monate, ein Wert unter 100 bedeutet ein niedrigeres Interesse.

Ohne den Index ein ganzes Jahr zur verfolgen sind konkrete Aussagen schwer, aber die Solarthermieanfragen decken sich bisher recht gut mit dem realen Markgeschehen. So stieg der Kollektorabsatz im ersten Quartal 2014 um 9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Für die Photovoltaikbranche kooperieren die DAA und Sonne Wind & Wärme schon seit einiger Zeit und veröffentlichen den SolarContact-Index regelmäßig auf der Internetseite von sonnewindwaerme.de. Die Zahlen zur Solarthermie muss man als vorläufig betrachten, da noch keine Jahresauswertung vorgenommen wurde und die statistische Basis bei der Photovoltaik deutlich breiter ist. Für beide Gewerke wird vor allem das Interesse an Anlagen im Häuslichen Sektor abgebildet. Große Solarparks im Megawattbereich finden sich hier nicht wieder.

Quelle: Jan Gesthuizen, sonnewindwaerme.de/solarthermie/endkundeninteresse-solarthermie-steigt

StegWinSon Frühlings-Aktion – wenn die Sonne lacht

Stromerzeugung am Haus und ums Haus herum…

Senden Sie uns Bilder Ihrer Immobilie oder Grundstücks.
Wir integrieren virtuell unsere PV-Module und senden Ihnen die Bilder zurück.
So gewinnen Sie einen Eindruck, wie Ihre Immobilie mit unseren modernen PV-Modulen ausgestattet werden könnte und wie es auf das Erscheinungsbild wirkt.

Denn es kann so einfach sein, es finden sich immer freie Flächen die genutzt werden können.

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Die Zeit in der PV-Module nur sinnvoll eingesetzt werden konnten, wenn diese auf Dächern montiert und nach dem Sonnenstand optimal ausgerichtet wurden, ist vorbei.

Das Zauberwort heißt PV-Dünnschichtmodule, denn im Vergleich zu Photovoltaik-Modulen auf Dächern, erzeugen diese Module auch Strom bei diffusem Licht.
So erzeugen Sie auch Strom wenn es bewölkt ist, Module senkrecht oder gar auf der Sonnen abgewandten Seite des Hauses also im Schatten montiert werden.

Aber nicht nur das macht Dünnschichtmodule attraktiv.
Preislich sind diese günstiger und erfüllen nicht nur den Zweck der Stromerzeugung. Sie dienen auch als stilvolle Gestaltungselemente bei Neubau, Modernisierung oder Altbau-Sanierung. So wirken diese Module nicht als störend sondern als Einheit oder heben das Erscheinungsbild einer Immobilie noch positiv hervor.
Durch flexible Montagemöglichkeiten ist die Integration am Haus oder ums Haus herum schnell und günstig zu realisieren.

Nutzen Sie je nach Anzahl der installierten Module den erzeugten Strom zur Unterstützung der Deckung des Eigenbedarfs oder zur Einspeisung in das öffentliche Netz mit Vergütung.

 

Mehr Infos über Dünnschichtmodule
> PV-Kleinfläche
> PV-Großfläche

Flyer Download:
Plug&Play Photovoltaik Dünnschicht Module – zum Download
PV-Fassade / Photovoltaik Großflächen – zum Download

Erfolgreicher Messemarathon März 2014

Nach dem Motto Innovationen für die eigene Energiewende zum anfassen, absolvierte StegWinSon im März 2014 einen regelrechten Messemarathon.
Neben Messen an denen unsere innovative Produkte wie der SWS-Erdpufferspeicher, Dünnschichtmodule für eine flexible Standortwahl rund ums Haus, der Hybridkollektor für Strom- und Wärme-Gewinnung und nicht zu vergessen die Kleinwindanlagen hautnah erlebt werden konnten, war der SWS-Info-Stand pausenlos auf Tour.

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Besonders hervorzuheben im März war die Messe CEB® in Stuttgart und die Messe „neckar-alb regenerativ“ in Balingen mit jeweils großem Besucherandrang auf dem StegWinSon Info-Stand. Neben vielen interessanten Gesprächen hatten wir auch viel Spaß mit unseren Besuchern. Herzlichen Dank an dieser Stelle für das große Interesse und dass Sie uns kaum Zeit zum Durchatmen gelassen haben!

Kurze Info über die CEB® Clean Energy Building:
Die CEB® Clean Energy Building ist eine der führenden Fach- und Kongressmessen für
Energieeffiziente Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Regenerative
Energieerzeugung. Unter dem Slogan „Think Future“ liegt ihr Fokus neben den drei
inhaltlichen Schwerpunkten auf Innovationsthemen wie Speichertechnologien,
Beleuchtungstechnik und Grüne Dienstleistungen. In den vergangenen Jahren hat sich die
CEB zum zentralen Branchentreffpunkt und Innovationsmotor für aktuelle Themen und
Trends rund um den Bereich Gebäude und Erneuerbare Energien entwickelt. Die Messe
wird von einem umfangreichen Konferenzprogramm begleitet und findet jedes Jahr in
Stuttgart statt. Weitere Informationen unter: www.ceb-expo.de.

Update Messe-Termine 2014

Der Messekalender für das Jahr 2014 ist prall gefüllt.
Für ein paar Messen steht die Teilnahme noch nicht fest. Wir werden an dieser Stelle aber rechtzeitig darüber informieren, falls noch weitere Termine hinzu kommen.

Die Übersicht der festen Messetermine finden Sie unter der Rubrik: Info-Termine > Messen

Zu jedem Messetermin finden Sie eines der unteren Symbole. Es informiert Sie darüber, ob an der entsprechenden Messe unsere Infostand personell besetzt ist.

Infostand mit personeller Besetzung

Infostand mit personeller Besetzung

Infostand ohne personeller Besetzung

Infostand ohne personeller Besetzung

Aalen – Energiemesse lockt viele Gäste

Aalen im Ostalbkreis - Infotage Energie

Bei den Infotagen Energie im Aalener Rathaus zeigten Experten nachhaltige, individuelle Lösungen

Dass die Aalener ein reges Interesse an erneuerbarer Energie, ökologischer Bauweise und einem ausgeprägten Umweltbewusstsein im Allgemeinen haben, zeigte der Besucherstrom am Wochenende im Rathaus. Im Rahmen der Klimaschutzinitiative „Aalen schafft Klima“ fanden dort in der 13. Auflage die Infotage Energie statt, die OB Thilo Rentschler am Freitagabend eröffnet hat.

Zum Auftakt am Freitag erläuterte OB Thilo Rentschler im kleinen Sitzungssaal des Aalener Rathauses die Aktivitäten der Stadt für den Klimaschutz. Über die Möglichkeiten der Elektromobilität und deren Grenzen referierte Prof. Dr.-Ing. Moritz Gretzschel von der Hochschule Aalen. Dem folgten am Samstag weitere Informationen.

StegWinSon Infostand zu Erneuerbare-Energie-Quellen

StegWinSon Infostand zu Erneuerbare-Energie-Quellen

Vor dem Rathaus stehen dem Publikum die lokalen Fachbetriebe für Fragen rund um das Thema Energie zur Verfügung. Im Rathausfoyer eröffnet sich ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sein Haus oder die Wohnung umweltgerecht und effizient umzurüsten. Da werden moderne Rollläden und Jalousien vorgestellt, ein neuer Brennwert-Heizkessel samt aktueller Technik präsentiert oder energieeffiziente Lichttechnik demonstriert.

Experten stehen Rede und Antwort auf Fragen vom Keller bis zum Dach; sie zeigen individuelle Lösungen auf für alles, was das „Häuslesbauerherz“ bewegt. Photovoltaikanlagen, Ökoöfen und Solaranlagen werden ebenso im Modell gezeigt wie Fenster, Dämmstoffe und der ökologische Holzbau. Fachleute der einzelnen Gewerke stehen bereit, erläutern und schaffen Klarheit, wo sich die Messebesucher noch unsicher sind über die Nachhaltigkeit der geplanten baulichen Maßnahme etwa oder den erneuerbaren Energien. Und wer sich dann für eine umweltgerechte Sanierung entschieden hatte, der konnte sich auch über verschiedene Finanzierungs- und Förderprogramme informieren.

Am Samstag und Sonntag wurde außerdem im halbstündigen Wechsel ein Vortragsprogramm parallel zur Ausstellung angeboten. Bei „explorhino“, der Werkstatt junger Forscher der Aalener Hochschule, konnten Kinder und Jugendliche basteln, probieren und sich in Geschicklichkeit üben.

EEG-Novelle: Gabriel macht Druck auf Erneuerbare

Kleinwind Windkraftanlage für EigenverbrauchNoch schneller als angekündigt will der Energie- und Wirtschaftsminister die Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse anpassen. Dabei plant er radikale Einschnitte, die auf heftige Kritik aus der Erneuerbaren-Branche stoßen. Unter anderem will er die verpflichtende Selbstvermarktung einführen und die Umlagebelastung beim Eigenverbrauch.